Praxis

Therapie

SVEN CLAUSEN – MKG-PRAXIS – Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Operatives Vorgehen

In örtlicher Betäubung, seltener in Allgemeinnarkose, wird das Zahnfleisch im Bereich der Implantation eröffnet und der Knochen freigelegt. Dann wird im Knochen ein Hohlraum geschaffen, in den das Implantat eingefügt wird. Eventuell kann das Implantat auch direkt in das Knochenfach eines verlorenen Zahnes eingepflanzt werden. Anschließend wird das Zahnfleisch vernäht. Durch eine gründliche 3D-Planung können Implantate mit Hilfe von Bohrschablonen auch minimalinvasiv in den Knochen eingebracht werden (non-flap surgery). Nach dem Eingriff können vorübergehende Schwellungen der Wange oder der Lippe auftreten. Schmerzen nach der Operation sind äußerst selten.

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